Edelstein Ringe
Es gibt verschiedene Arten von Edelsteinen, wie zum Beispiel die unter den sogenannten Halbedelsteinen fallenden Bernsteine, Achate, Rosenquarze, Lapislazuli und einige mehr. Diese Steine werden gerne in Silberringe gefasst oder auch in vergoldete Ringe bzw. Ringe mit niedrigerem Goldanteil, wie eventuell in 333er Gold. Einigen dieser Steine wird heilende Kraft zugesprochen, was der Trägerin eines solchen Schmuckstückes ein gutes Gefühl verleihen soll. Der Glaube versetzt bekanntlich Berge.
Edelsteine sind umso kostbarer, je seltener sie zu finden sind und je länger sie benötigen, um zu wachsen. Ebenso entscheidend ist die Schwierigkeit, diese Steine zu entdecken, abzubauen oder zu gewinnen und später zu verarbeiten.
Zu den wertvolleren Edelsteinen zählen rote Rubine, grüne Smaragde, blaue Safire und ganz besonders Diamanten, die weiß oder champagnerfarben sein können. Diamanten bezeichnet man bei entsprechendem Schliff unter anderem als Brillanten. Je nach Reinheit, Schliff und Größe können die Preise von Diamanten zwischen „sehr hoch“ bis hin zu „astronomisch“ liegen. Diamanten zu gewinnen, ist am schwierigsten. Diese sind so hart, dass man mit dem geschliffenen Stein Glas zerschneiden kann. Die Härte ist durch die enorme Dichte des Stoffes entstanden. Ein Liebhaber dieser teuren Stücke schätzt die Fassung in einen hochwertigen Goldring, etwa 585er oder sogar 750er Geld- oder Weißgold oder auch Gelb- und Weißgold kombiniert.
Ein kostbarer Brillantring ist auch noch in der heutigen Zeit ein bei der Liebsten freudig ankommendes Geschenk zur Übergabe während eines Heiratsantrages. Das Ja-Wort ist auf diese romantische Weise bereits halb gewonnen.